1. Durchführung:
15. – 17.03.2010
2. Durchführung:
15. – 17.11.2010
Beginn
erster Tag
jeweils 09.00 Uhr
Ende
letzter Tag
jeweils 17.00 Uhr
Trainerin
Dr. Ramona Zuehlke
Preis
1.400,– €
Dauer
3 Tage
Christina Kral-Voigt, Kundenberatung,
Tel. 0 83 94 / 9 10 – 4 15
E-Mail: seminare@mcsl.de
Führen ohne Weisungsbefugnis, ob im Projekt, auf gleicher Hierarchieebene oder über Abteilungs- und Tochterunternehmensgrenzen hinweg, wird zu einer immer wichtigeren Anforderung an Führungskräfte. Denn: Immer mehr Firmen setzen auf flachere Hierarchien bzw. Matrixorganisationen.
In diesen Führungssituationen können sich unklare Machtverhältnisse, dysfunktionale Kommunikation oder Blockaden zu handfesten Konflikten entwickeln. Es stellt sich also die Frage: Wie kann Führung gelingen, ohne auf die formelle Kraft einer Linienverantwortung zurückzugreifen? Die Akzeptanz von Ideen, die Einigung auf gemeinsame Ziele und Regeln und damit die Einbindung der Beteiligten wird zum zentralen Erfolgsfaktor. Laterale Führung muss sich demnach mit der Wertschätzung unterschiedlicher Bedürfnisse, Interessen und Perspektiven auf ein Thema bzw. der Verhandlung tragfähiger Kooperationen befassen. Aus der Frage der Machtdurchsetzung qua Linienverantwortung wird eine Kraftbündelung qua gemeinsamer Ziele und Anliegen.
Unser Seminar bietet ambitionierten Führungskräften die Möglichkeit, die Vorteile und Bedingungen lateraler Führung kennen zu lernen. Handwerkliche Tools aus Interessensklärung, Verhandlung und Konfliktprävention werden vorgestellt und mit den Anwendungsfragen aus dem unmittelbaren unternehmerischen Alltag verbunden.
Wir schaffen einen Seminar-Raum, der im Austausch mit Führungskollegen und durch die Reflexion der Führungssituation bzw. der Interessen und Zielbilder der Beteiligten eine Erweiterung der Führungskompetenz erlaubt. Durch das Einbeziehen von konkreten Fällen der Teilnehmer wird im Seminar der unmittelbare Praxisbezug hergestellt.
Führungskräfte und Nachwuchskräfte mit Projektbezug, in deren Unternehmensumfeld der Bedarf besteht, ohne Weisungsbefugnis zu führen (max. 12 Teilnehmer).