1. Durchführung:
Teil I: 21. – 23. 07. 2011
Teil II: 06. – 08. 10. 2011
2. Durchführung:
Teil I: 09. – 11. 11. 2011
Teil II: 19. – 21. 01. 2012
Beginn
erster Tag
jeweils 09.00 Uhr
Ende
letzter Tag
jeweils 17.00 Uhr
Trainer
Walter Wölfle
Preis
2.550,– €
Dauer
6 Tage (2 x 3 Tage)
Christina Kral-Voigt, Kundenberatung,
Tel. 0 83 94 / 9 10 – 4 15
E-Mail: seminare@mcsl.de
Emotionale Intelligenz ist die Fähigkeit, die eigenen Gefühle und die Gefühle anderer differenzierter wahrzunehmen und intelligenter damit umzugehen. Seit Mitte der 90-er Jahre liegen vielfache Untersuchungen vor, die die Bedeutung von emotionaler Intelligenz gerade im Bereich Führung und Management aufzeigen.
Es gilt, in der Führungsbeziehung das rechte Maß zu finden zwischen Ratio und Intuition, zwischen Herz und Verstand. Die Voraussetzung für den respektvollen und kompetenten Umgang mit Emotionen anderer ist jedoch das Wissen um die eigenen inneren Reaktionen, der souveräne Umgang mit den eigenen Gefühlen. Die „innere Logik“ von Gefühlen kann bei Entscheidungsprozessen, in Verhandlungen und bei der Mitarbeiterführung besser berücksichtigt werden. Situationen werden neu wahrgenommen und verstanden, der persönliche Blickwinkel erweitert und mehr Handlungsspielräume entdeckt.
Unser Intensivseminar ist zweigeteilt. Die Verbesserung der Selbstführung steht im Mittelpunkt des ersten Seminarteils. Anhand konkreter Beispiele aus der Führungspraxis untersuchen die Teilnehmer ihre eigene Persönlichkeit und Gefühlswelt – was das eigene Erleben steuert, wie Verwicklungen, Konflikte oder Unsicherheiten entstehen. Der zweite Teil widmet sich der Fähigkeit, andere besser zu verstehen und in menschlichen Beziehungen klug und achtsam zu handeln.
In diesem Seminar vertiefen Sie Ihre Menschenkenntnis und erkennen dadurch besser Wechselwirkungen mit anderen. Sie lernen, Gefühle bewusster zu berücksichtigen, um somit mehr Handlungsspielraum zu gewinnen.
Führungskräfte und Fachspezialisten, die an einer prozessorientierten Selbsterfahrung interessiert sind (max. 9 Teilnehmer).
Teil I: Umgang mit der eigenen Innenwelt
Teil II: Umgang mit den Innenwelten anderer